Fachwiki

Empfohlene Einstiege

Die zehn Artikel, mit denen kliniknahe Teams am schnellsten ins Thema und zum passenden Kurs finden. Alle weiteren Artikel bilden die Wissensbibliothek.

  • Strahlenschutz im OP und am C-Bogen. Streufeld, Abstand, Abschirmung und Teamposition: wie sich Personal bei interventioneller Durchleuchtung schützt.
  • Interventionelle Radiologie und Herzkatheter. Durchleuchtungsgestützte Eingriffe können mit hohen Patienten- und Personalexpositionen verbunden sein.
  • Persönliche Schutzausrüstung. Bleischürze, Schilddrüsenschutz und Bleiglasbrille: was die Ausrüstung wirklich leistet, wo ihre Grenzen liegen und warum sie die letzte und nicht die erste Schutzmassnahme ist.
  • Personendosimetrie. Wie die berufliche Strahlenexposition überwacht wird: amtliche Dosimeter, die Messgrössen Hp(10)/Hp(0,07)/Hp(3), Trageregeln und die Zwei-Dosimeter-Strategie.
  • Fachkunde und SGSMP-Anerkennung. Wer in der Schweiz Verantwortung im Strahlenschutz tragen darf: der Unterschied zwischen Fachkunde und formeller Medizinphysik-Anerkennung, und warum beides überprüfbar sein muss.
  • Klinische Audits in der Schweiz. Was ein klinisches Audit ist, wie es sich von einer Inspektion unterscheidet und warum es weniger Kontrolle als ein strukturiertes Werkzeug zur Verbesserung der Strahlenanwendung ist.
  • Der Strahlenschutz-Sachverständige. Wer im Betrieb fachlich für den Strahlenschutz geradesteht: Aufgaben, Verantwortung und Grenzen der sachverständigen Person, und warum diese Rolle auch extern besetzt werden kann.
  • Computertomografie: Technik und Dosis. Vom rotierenden Strahl zum Schnittbild: wie die CT rekonstruiert, was CTDI, Pitch und DLP bedeuten, und welche Stellschrauben die Dosis senken, ohne die Diagnose zu gefährden.
  • Dosisgrössen und Einheiten. Gray, Sievert, CTDIvol, DLP, DFP und Hp beantworten unterschiedliche Fragen. Entscheidend ist nicht nur der Wert, sondern welche Grösse er bezeichnet.
  • Kontaminationskontrolle in der Nuklearmedizin. Offene radioaktive Stoffe können sich verteilen: wie regelmässige Kontrollen von Flächen, Händen und Arbeitsplätzen eine Kontamination früh erkennen und eindämmen.

Themenbibliothek

Von der Frage zur sicheren Entscheidung.

Jeder Beitrag lässt sich einzeln aufrufen und teilen. Suche und Themenleiste führen direkt zur passenden Vertiefung.

Strahlenschutz und Regulierung

Schweizer Vorgaben, Vollzug und sichere Umsetzung im klinischen Alltag.

  • Aluminiumgleichwert

    Aluminiumgleichwert

    Ein praktisches Mass für Strahlqualität und Filterung: was der Aluminiumgleichwert aussagt, warum Filterung die Hautdosis senkt und wo er geprüft wird.

  • Aufbewahrungsfristen

    Aufbewahrungsfristen

    Warum Bilder, Befunde und Strahlenschutz-Nachweise über lange Zeit aufbewahrt werden müssen, und worauf es bei der revisionssicheren Archivierung ankommt.

  • Augenlinsendosimetrie

    Augenlinsendosimetrie

    Warum die Augenlinse heute besonders geschützt wird, wer gefährdet ist, wie ihre Dosis über Hp(3) erfasst und mit Brille, Deckenschirm und Position wirksam gesenkt…

  • BAG-Wegleitungen im Alltag: der schnelle Einstieg nach Rolle

    BAG-Wegleitungen im Alltag: der schnelle Einstieg nach Rolle

    Nicht alle 99 Dokumente lesen: welche Wegleitungen für Ihre Rolle wirklich zählen und wo Sie das Thema bei uns vertiefen können.

  • Bedeutsame Vorkommnisse und Meldewesen

    Bedeutsame Vorkommnisse und Meldewesen

    Wann ein Ereignis meldepflichtig wird, wie der Ablauf von der Sofortmassnahme bis zur Behördenmeldung aussieht und warum eine offene Fehlerkultur den Strahlenschutz verbessert.

  • Beförderung radioaktiver Stoffe

    Beförderung radioaktiver Stoffe

    Wo Strahlenschutz und Gefahrgutrecht zusammentreffen: wie Radiopharmaka und Quellen sicher verpackt, gekennzeichnet und befördert werden, und wer dafür verantwortlich ist.

  • Bewilligung und Umgang mit Strahlenquellen

    Bewilligung und Umgang mit Strahlenquellen

    Wann eine Bewilligung nötig ist, welche Pflichten der Umgang mit Strahlung auslöst und warum offene und umschlossene Quellen unterschiedlich behandelt werden.

  • C-Bogen im OP: die drei Entscheidungen, die zählen

    C-Bogen im OP: die drei Entscheidungen, die zählen

    Position, Ansage, Schutzlinie: was am Tisch wirklich über die Streustrahlung entscheidet und was die Schweizer OP-Wegleitung dazu sagt.

  • Das Abstandsquadratgesetz

    Das Abstandsquadratgesetz

    Die einfachste und oft wirksamste Schutzmassnahme: warum die Dosis mit dem Quadrat der Entfernung fällt und wie schon ein Schritt zurück die Belastung drastisch…

  • Dosismanagement

    Dosismanagement

    Aus einzelnen Dosiswerten einen steuerbaren Prozess machen: wie ein Dosismanagement-System Daten sammelt, gegen Referenzwerte prüft und in echte Optimierung übersetzt.

  • Extremitätendosen in der Nuklearmedizin

    Extremitätendosen in der Nuklearmedizin

    Die Hände bekommen oft die höchste Dosis: warum gerade in der Nuklearmedizin die Finger besonders belastet sind und wie Ringdosimeter und Technik das im…

  • Fachkunde und SGSMP-Anerkennung

    Fachkunde und SGSMP-Anerkennung

    Wer in der Schweiz Verantwortung im Strahlenschutz tragen darf: der Unterschied zwischen Fachkunde und formeller Medizinphysik-Anerkennung, und warum beides überprüfbar sein muss.

  • Kontrollbereich praktisch: Zugang, Kennzeichnung, Alltag

    Kontrollbereich praktisch: Zugang, Kennzeichnung, Alltag

    Was die gelbe Tür wirklich bedeutet, wer hinein darf und welche kleinen Routinen im Alltag den Unterschied machen.

  • Normen, Reporte und Richtlinien

    Normen, Reporte und Richtlinien

    Die fachliche Ebene unter dem Gesetz: wie IEC-Normen, BAG-Wegleitungen und internationale Reporte das verbindliche Recht in konkrete, prüfbare Verfahren übersetzen.

  • Persönliche Schutzausrüstung

    Persönliche Schutzausrüstung

    Bleischürze, Schilddrüsenschutz und Bleiglasbrille: was die Ausrüstung wirklich leistet, wo ihre Grenzen liegen und warum sie die letzte und nicht die erste Schutzmassnahme ist.

  • Personendosimetrie

    Personendosimetrie

    Wie die berufliche Strahlenexposition überwacht wird: amtliche Dosimeter, die Messgrössen Hp(10)/Hp(0,07)/Hp(3), Trageregeln und die Zwei-Dosimeter-Strategie.

  • Qualitätssicherung und prüfende Stellen

    Qualitätssicherung und prüfende Stellen

    Wie die Qualität medizinischer Strahlenanwendungen gesichert wird: das Zusammenspiel von interner QS im Betrieb und externer, unabhängiger Kontrolle.

  • Risikomanagement im Strahlenschutz

    Risikomanagement im Strahlenschutz

    Fehler erkennen, bevor sie passieren: wie prospektive Risikoanalyse und mehrfache unabhängige Barrieren das reaktive Meldewesen zu echter Sicherheit ergänzen.

  • Strahlenschutz im OP und am C-Bogen

    Strahlenschutz im OP und am C-Bogen

    Streufeld, Abstand, Abschirmung und Teamposition: wie sich Personal bei interventioneller Durchleuchtung schützt.

  • Strahlenschutzrecht der Schweiz

    Strahlenschutzrecht der Schweiz

    StSG, StSV und die zuständigen Behörden: der rechtliche Rahmen für den Umgang mit ionisierender Strahlung in der Schweiz.

Bildgebung und Medizinphysik

Bildqualität, Dosis, Technik und medizinphysikalische Praxis.

  • Befundmonitore und Bildwiedergabesysteme

    Befundmonitore und Bildwiedergabesysteme

    Das beste Bild nützt nichts, wenn der Monitor es falsch zeigt: warum Befundmonitore kalibriert und geprüft werden und wieso das oft unterschätzte Glied der…

  • Bildqualität und Rauschen

    Bildqualität und Rauschen

    Warum mehr Dosis das Bild ruhiger macht, aber nicht beliebig besser: wie Rauschen, Kontrast und Auflösung zusammenspielen und was das für die Dosis bedeutet.

  • Biologische Strahlenwirkung

    Biologische Strahlenwirkung

    Deterministische und stochastische Effekte: wie Strahlung auf Zellen wirkt und worauf der Strahlenschutz aufbaut.

  • Computertomografie: Technik und Dosis

    Computertomografie: Technik und Dosis

    Vom rotierenden Strahl zum Schnittbild: wie die CT rekonstruiert, was CTDIvol, Pitch und DLP bedeuten und wie Protokollparameter zusammenwirken.

  • Detektoren und Bildqualität (DQE)

    Detektoren und Bildqualität (DQE)

    Wo aus Röntgenstrahlung ein Bild wird: wie digitale Detektoren funktionieren und warum die DQE bestimmt, wie viel Dosis für ein gutes Bild nötig ist.

  • Die Röntgenröhre

    Die Röntgenröhre

    Wo die Strahlung entsteht: Aufbau der Röhre, wie das Spektrum zustande kommt, und was die beiden wichtigsten Stellschrauben kV und mAs am Bild und…

  • Dosimetrie und Messtechnik

    Dosimetrie und Messtechnik

    Strahlung sichtbar machen: welche Detektoren wofür eingesetzt werden, von der Ionisationskammer bis zum Lumineszenzdosimeter, und warum jede Messung nur so gut ist wie ihre…

  • Dosisgrössen und Einheiten

    Dosisgrössen und Einheiten

    Gray, Sievert, CTDIvol, DLP, DFP und Hp beantworten unterschiedliche Fragen. Entscheidend ist nicht nur der Wert, sondern welche Grösse er bezeichnet.

  • Dosiskalibrator und Grundlagen der NM-Qualitätskontrolle

    Dosiskalibrator und Grundlagen der NM-Qualitätskontrolle

    Bevor ein Radiopharmakon den Patienten erreicht, wird seine Aktivität gemessen: wie der Dosiskalibrator funktioniert und warum seine Qualitätskontrolle über die richtige Dosis entscheidet.

  • Expositionsparameter im Alltag

    Expositionsparameter im Alltag

    kV, mAs, Abstand und Kollimation: die täglichen Einstellungen am Gerät, die gleichzeitig über Dosis und Bildqualität entscheiden, und wie man sie bewusst ausbalanciert.

  • Hot-Lab und Radiopharmazie

    Hot-Lab und Radiopharmazie

    Wo Radiopharmaka entstehen: das abgeschirmte Heisslabor als strahlenschutztechnisches Herz der Nuklearmedizin, mit Generator, Aktivimeter und strenger Qualitätskontrolle.

  • Interventionelle Radiologie und Herzkatheter

    Interventionelle Radiologie und Herzkatheter

    Durchleuchtungsgestützte Eingriffe können mit hohen Patienten- und Personalexpositionen verbunden sein.

  • Kontaminationskontrolle in der Nuklearmedizin

    Kontaminationskontrolle in der Nuklearmedizin

    Offene radioaktive Stoffe können sich verteilen: wie regelmässige Kontrollen von Flächen, Händen und Arbeitsplätzen eine Kontamination früh erkennen und eindämmen.

  • Lu-177-DOTATOC / DOTATATE

    Lu-177-DOTATOC / DOTATATE

    Peptidrezeptor-Radionuklidtherapie (PRRT) bei neuroendokrinen Tumoren: dasselbe theranostische Muster wie bei PSMA, nur über einen anderen Rezeptor.

  • Lu-177-PSMA-Therapie

    Lu-177-PSMA-Therapie

    Zielgerichtete Radioligandentherapie beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: ein Leitbeispiel moderner Theranostik, bei dem der Tumor erst sichtbar gemacht und dann von innen bestrahlt wird.

  • Magnet­resonanz­tomografie (MRT)

    Magnet­resonanz­tomografie (MRT)

    Schnittbilder ganz ohne ionisierende Strahlung: wie ein starkes Magnetfeld und Radiowellen Bilder erzeugen, was den Kontrast macht und warum die MRT eigene Sicherheitsregeln hat.

  • Nuklearmedizin: Diagnostik und Therapie

    Nuklearmedizin: Diagnostik und Therapie

    Strahlung von innen statt von aussen: wie verabreichte radioaktive Stoffe Stoffwechsel sichtbar machen und Tumoren gezielt behandeln, und warum das ganz eigene Schutzregeln verlangt.

  • Nuklearmedizinische Diagnostik: Szintigrafie, SPECT und PET

    Nuklearmedizinische Diagnostik: Szintigrafie, SPECT und PET

    Funktion statt Form sichtbar machen: die drei Verfahren der nuklearmedizinischen Bildgebung, wie die PET über Koinzidenz misst, und warum Hybridgeräte heute Standard sind.

  • Radioaktiver Abfall in der Nuklearmedizin

    Radioaktiver Abfall in der Nuklearmedizin

    Kurzlebige Radionuklide in nuklearmedizinischen Abfällen: wie die Aktivität während der Abklinglagerung abnimmt und worauf bei Lagerung, Dokumentation und Freigabe zu achten ist.

  • Radioiodtherapie

    Radioiodtherapie

    Iod-131 bei Schilddrüsenerkrankungen: das älteste etablierte Radionuklidtherapie-Verfahren, und ein anschauliches Beispiel dafür, wie ein Stoffwechselweg zur gezielten Behandlung wird.

  • Radionuklidtherapie

    Radionuklidtherapie

    Therapie mit offenen Strahlern: wie Beta- und Alphastrahler gezielt im Zielgewebe Dosis abgeben.

  • Röntgendiagnostik: Bildentstehung

    Röntgendiagnostik: Bildentstehung

    Wie aus durchdringender Strahlung ein Bild wird: das Prinzip der Schwächung, die digitale Bildkette, der Unterschied von Aufnahme und Durchleuchtung, und warum Dosis und…

  • Strahlenarten, Atombau und radioaktiver Zerfall

    Strahlenarten, Atombau und radioaktiver Zerfall

    Alpha, Beta, Gamma, Röntgen und Neutronen: woher ionisierende Strahlung kommt und wie sich Radionuklide über die Zeit umwandeln.

  • Teleradiologie

    Teleradiologie

    Befundung über Distanz: wie die Trennung von Aufnahme und Befundung die Versorgung verbessert und welche Anforderungen an Technik, Verantwortung und Datenschutz dabei gelten.

  • Ultraschall (Sonografie)

    Ultraschall (Sonografie)

    Bildgebung mit Schall statt Strahlung: wie aus Puls und Echo ein Live-Bild entsteht, warum hohe Frequenz schärfer aber flacher schaut, und was MI und…

  • Wächterlymphknoten-Szintigrafie (SLN)

    Wächterlymphknoten-Szintigrafie (SLN)

    Den ersten drainierenden Lymphknoten finden, bevor operiert wird: ein etabliertes nuklearmedizinisches Verfahren, das Patienten unnötig grosse Eingriffe erspart.

  • Wechselwirkung von Photonenstrahlung mit Materie

    Wechselwirkung von Photonenstrahlung mit Materie

    Photoeffekt, Compton-Streuung und Paarbildung: die drei Prozesse, die erklären, warum Strahlung schwächt und Streufeld entsteht.

Qualität und Prozesse

Verlässliche Abläufe, Verantwortlichkeiten und kontinuierliche Verbesserung.

  • CT-Dosiskennzahlen lesen: CTDIvol, DLP und SSDE

    CT-Dosiskennzahlen lesen: CTDIvol, DLP und SSDE

    Die Zahlen an der CT-Konsole richtig verstehen: CTDIvol als phantombezogenen Geräte-/Protokollindex, DLP als Produkt mit der Scanlänge und SSDE als grössenangepasste Schätzung.

  • CT-Protokollreview: Dosis systematisch optimieren

    CT-Protokollreview: Dosis systematisch optimieren

    Warum CT-Protokolle mit der Zeit aus dem Tritt geraten und wie ein strukturierter Review aus Dosisdaten, klaren Rollen und dokumentierten Entscheidungen echte Optimierung macht.

  • Der Strahlenschutz-Sachverständige

    Der Strahlenschutz-Sachverständige

    Wer im Betrieb fachlich für den Strahlenschutz geradesteht: Aufgaben, Verantwortung und Grenzen der sachverständigen Person, und warum diese Rolle auch extern besetzt werden kann.

  • DRW-Prozess im Betrieb

    DRW-Prozess im Betrieb

    Aus diagnostischen Referenzwerten echte Optimierung machen: der Kreislauf aus Dosis erfassen, mit dem DRW vergleichen, Protokolle anpassen und die Wirkung kontrollieren.

  • Iterative und KI-Rekonstruktion

    Iterative und KI-Rekonstruktion

    Wie iterative und KI-gestützte Rekonstruktion das Bildrauschen reduziert und so dosisoptimierte Protokolle ermöglicht.

  • Künstliche Intelligenz in der Bildgebung

    Künstliche Intelligenz in der Bildgebung

    KI sitzt heute schon im Rekonstruktionsrechner, im Befund-Assistenten und in der Worklist. Was sie real leistet, wo ihre Grenzen liegen und welche Regeln in…

  • KI überwachen nach dem Go-Live

    KI überwachen nach dem Go-Live

    KI ist nach der Einführung nicht fertig: Modelle können über die Zeit abdriften. Wie laufendes Monitoring von Leistung, Drift und Bias den sicheren Betrieb…

  • KI in PACS, RIS und DICOM integrieren

    KI in PACS, RIS und DICOM integrieren

    Eine KI nützt nur, wenn sie in den Befundungsablauf passt. Wie KI über DICOM, PACS und RIS andockt und worauf bei Integration und Sicherheit…

  • KI validieren, bevor sie live geht

    KI validieren, bevor sie live geht

    Eine Zulassung des Herstellers heisst nicht, dass eine KI im eigenen Haus funktioniert. Warum die lokale Validierung vor dem Go-Live über Erfolg oder Fehlschlag…

  • KI, Verantwortung und Haftung

    KI, Verantwortung und Haftung

    Wer trägt die Verantwortung, wenn eine KI in der Bildgebung mitwirkt? Eine sachliche Einordnung von Rollen und Rahmen, ausdrücklich ohne Rechtsberatung.

  • Klinische Audits in der Schweiz

    Klinische Audits in der Schweiz

    Was ein klinisches Audit ist, wie es sich von einer Inspektion unterscheidet und warum es weniger Kontrolle als ein strukturiertes Werkzeug zur Verbesserung der…

  • QM-System und Qualitätshandbuch im Strahlenschutz

    QM-System und Qualitätshandbuch im Strahlenschutz

    Wie aus einzelnen Massnahmen ein nachweisbares System wird: was ein Qualitätshandbuch für die Strahlenanwendung enthält und warum es die Grundlage für Auditfähigkeit ist.

  • Scanlänge, Phasen und unnötige Exposition im CT

    Scanlänge, Phasen und unnötige Exposition im CT

    Nicht nur kV und mAs treiben die CT-Dosis: wie ein zu grosser Scanbereich, Overranging und überflüssige Phasen unbemerkt Dosis kosten und wo man sie…

  • Wann ist Software ein Medizinprodukt?

    Wann ist Software ein Medizinprodukt?

    Die erste Frage vor jeder KI-Einführung: Ist die Software ein Medizinprodukt? Wie sich das an der Zweckbestimmung entscheidet und warum die Antwort über fast…

Praxiswissen und Weiterbildung

Anwendungsnahe Lernimpulse für Fachpersonen, Pflege- und OP-Teams.

  • Ausbildung und Anerkennung in der Schweiz

    Ausbildung und Anerkennung in der Schweiz

    Der Weg zur anerkannten Medizinphysik in der Schweiz: vom naturwissenschaftlichen Studium über die begleitete Klinikpraxis bis zur formellen SGSMP-Anerkennung und der laufenden Fachkunde.

  • Begriffe A bis Z

    Begriffe A bis Z

    Zentrale Begriffe der Medizinphysik, kurz und präzise definiert.

  • Berufsbild und Tätigkeitsfelder der Medizinphysik

    Berufsbild und Tätigkeitsfelder der Medizinphysik

    Was Medizinphysikerinnen und Medizinphysiker in der Bildgebung tun: die Brücke zwischen Physik, Technik und Klinik, die dafür sorgt, dass Strahlung sicher, wirksam und qualitätsgesichert…

  • Dosis und Risiko verständlich erklären

    Dosis und Risiko verständlich erklären

    Wie man Patientinnen und Patienten Strahlendosis und Risiko ehrlich und verständlich erklärt, ohne zu verharmlosen und ohne unnötig Angst zu machen.

  • Kinder und Strahlenschutz

    Kinder und Strahlenschutz

    Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: warum sie strahlenempfindlicher sind und wie kinder-spezifische Protokolle die Dosis konsequent niedrig halten.

  • Rechtfertigung und sinnvolle Zuweisung

    Rechtfertigung und sinnvolle Zuweisung

    Eine klare klinische Frage, vorhandene Vorinformationen und getrennte Rollen führen zur passenden Untersuchung, oder bewusst zu keiner Strahlenexposition.

  • Schwangerschaft und Bildgebung

    Schwangerschaft und Bildgebung

    Eine der häufigsten und sensibelsten Fragen: Bildgebung in der Schwangerschaft. Wie man ruhig, sachlich und sicher kommuniziert, während die Entscheidung beim behandelnden Team bleibt.